Kopf-Hals-Tumoren sind eine Gruppe von malignen Erkrankungen, die in den Bereichen Mund, Rachen, Kehlkopf, Nasenhöhlen und Speicheldrüsen entstehen. Die Entstehung dieser Tumoren ist häufig mit Risikofaktoren wie Tabakkonsum, übermäßigem Alkoholkonsum und bestimmten Virusinfektionen, insbesondere dem humanen Papillomavirus (HPV), verbunden. Diese Faktoren können zu genetischen Veränderungen in den Zellen führen, die das Tumorwachstum begünstigen.
Videos: Professor Rotter über Kopf-Hals-Tumore
Professor Nicole Rotter, Direktorin der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, erläutert in den Videos zur aktuellen „Make-Sense-Kampagne":
- Wie werden Funktion und Lebensqualität in die Therapie-Entscheidung einbezogen?
- Welche Rolle spielt der Lebensstil bei der Therapieentscheidung?
- Wie gehe ich mit der psychischen Belastung meiner Diagnose um?
- Wie wichtig ist eine interdisziplinäre Tumorkonferenz?
SAVE THE DATE: Offene Sprechstunde Kopf-Hals-Tumore
19.09.2025, 09:00 - 12:00 Uhr
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Entsprechend der „1 für 3“-Definition sollten Patienten an einen Facharzt für Kopf-Hals-Erkrankungen überwiesen werden, wenn über einen Zeitraum von DREI Wochen EINES der folgenden Symptome besteht.
- Wunden der Zunge, nicht heilende Mundgeschwüre und/oder rote oder weiße Flecken im Mund
- Halsschmerzen
- Hartnäckige Heiserkeit
- Schmerzhaftes oder erschwertes Schlucken
- Fremdkörpergefühl im Rachen oder Hals
- Einseitig verstopfte Nase und/oder blutige Absonderungen
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