Pflegefestival #UMMdenken: Intensivpflege hautnah erleben
An neun Stationen erhalten Interessierte am 7. Juli exklusive Einblicke hinter die Kulissen der spezialisierten Pflege.
Die Universitätsmedizin Mannheim lädt zu interaktiven Einblicken in spezialisierte Pflegebereiche ein: Wie sieht moderne Intensivpflege aus? Welche Technologien kommen auf Intensivstationen zum Einsatz? Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet der Pflegeberuf und wie steht es eigentlich um die Vergütung? Antworten auf diese Fragen gibt das Pflegefestival #UMMdenken der Universitätsmedizin Mannheim am Dienstag, 7. Juli, von 9:00 bis 15:00 Uhr am Pariser Tor (Theodor-Kutzer-Ufer 1–3).
Erstmals erstreckt sich das Pflegefestival #UMMdenken über zwei Tage: Den Auftakt bildet am Montag, 6. Juli, ein abwechslungsreiches Fachprogramm mit Vorträgen, spannenden Einblicken in die spezialisierte Pflege und zahlreichen Möglichkeiten zum fachlichen Austausch
Am Dienstag, 7. Juli, öffnet sich das Festival mit interaktiven Mitmachstationen, Simulationen und Technik zum Ausprobieren für alle Interessierten: Im Open-Air-Bereich präsentieren Pflegefachpersonen aus den Bereichen Intensiv-, Anästhesie-, Notfall-, Neonatologie- und Neurologiepflege ihre tägliche Arbeit anhand realitätsnaher Simulationen. Besucherinnen und Besucher können modernste Medizintechnik und Hightech-Simulationspuppen selbst ausprobieren und erhalten exklusive Einblicke in hochspezialisierte Tätigkeitsfelder, die sonst nur selten zugänglich sind – selbst für Auszubildende.
„Das Pflegefestival macht erlebbar, wie spannend und vielfältig die Arbeit in den Intensiv-, Anästhesie-, Notfall- und Stroke-Unit-Bereichen ist. Unsere Teams haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, bei dem Besucherinnen und Besucher aktiv mitmachen und direkt mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen können“, sagt Rayk Oemus-Diehl, Pflegedirektor der Universitätsmedizin Mannheim. Maximilian Ruppert, Pflegerischer Departmentleiter Notfall und Intensiv, ergänzt: „Wir möchten Berührungsängste abbauen und über die vielfältigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Pflege informieren. Gleichzeitig ist es uns wichtig, mit Vorurteilen aufzuräumen – auch die Verdienstmöglichkeiten in der Pflege sind deutlich attraktiver, als allgemein angenommen wird.“
An insgesamt neun Stationen erhalten Interessierte am 7. Juli spannende Einblicke hinter die Kulissen der spezialisierten Pflege. Die internistische Intensivstation zeigt zum Beispiel die Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten. Die anästhesiologische Intensivstation demonstriert den Einsatz der ECMO – einer künstlichen Lunge. Wer mehr über das Triagesystem erfahren möchte, ist beim Team des Integrierten Notfallzentrums richtig.