SBMC2026 vereint internationale Spitzenforschung und Innovationen
160 internationale Forschende aus dem Gebiet der Systembiologie und Systemmedizin kamen zusammen, um die aktuellen Entwicklungen in ihren Disziplinen auszutauschen.
Die diesjährige „10. Systems Biology of Mammalian Cells“ Konferenz 2026“ (SBMC2026) vom 4.-5. Mai im Barockschloss Mannheim war ein voller Erfolg.
Internationale Wissenschaftler:Innen und Nachwuchsforscher:innen aus zahlreichen Ländern kamen in Mannheim zusammen, um aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze in der Systembiologie und Systemmedizin zu diskutieren.
Begrüßung und Eröffnung der SBMC2026 durch den Direktor des Forschungsnetzwerks Liver Systems Medicine – Cancer (LiSyM-Cancer), Prof. Dr. Beat Müllhaupt, Universitäts Spital Zürich
Verleihung der MTZ-Awards 2026 durch Thomas und Monika Zimmermann, MTZ-Stiftung, an Dr. Dirk Hoffmann und Dr. Sophia Müller-Dott.
Im historischen Rittersaal des Barockschlosses Mannheim tagten bei der SBMC2026 160 internationale Forschende aus den Bereichen Systembiologie und Systemmedizin.
Angeregte Diskussionsrunde mit internationalen Experten zum Thema „Potenziale und Herausforderungen im Bereich E-Health – Neue Perspektiven aus internationaler Sicht“, v.l.n.r.: Prof. Dr. Florian Markowetz, Cambridge, UK, Prof. Dr. Wolfram Goessling, New Haven, US, Prof. Dr. Ana Ramírez de Molina, Madrid, ES, Prof. Dr. Frank Lammert, Hannover, DE, Prof. Dr. Thomas Berg, Leipzig, DE, Prof. Dr. Ursula Klingmüller, Heidelberg, DE.
Teilnehmer:innen der „10. Systems Biology of Mammalian Cells“ Konferenz.
Zusammenfassung und Abschlussworte von Prof. Dr. rer. nat. Steven Dooley, Kongressvorsitzender und Leiter der Sektion Molekulare Hepatologie, II. Medizinischen Klinik, UMM.
Begrüßung und Eröffnung der SBMC2026 durch den Direktor des Forschungsnetzwerks Liver Systems Medicine – Cancer (LiSyM-Cancer), Prof. Dr. Beat Müllhaupt, Universitäts Spital Zürich
Verleihung der MTZ-Awards 2026 durch Thomas und Monika Zimmermann, MTZ-Stiftung, an Dr. Dirk Hoffmann und Dr. Sophia Müller-Dott.
Im historischen Rittersaal des Barockschlosses Mannheim tagten bei der SBMC2026 160 internationale Forschende aus den Bereichen Systembiologie und Systemmedizin.
Angeregte Diskussionsrunde mit internationalen Experten zum Thema „Potenziale und Herausforderungen im Bereich E-Health – Neue Perspektiven aus internationaler Sicht“, v.l.n.r.: Prof. Dr. Florian Markowetz, Cambridge, UK, Prof. Dr. Wolfram Goessling, New Haven, US, Prof. Dr. Ana Ramírez de Molina, Madrid, ES, Prof. Dr. Frank Lammert, Hannover, DE, Prof. Dr. Thomas Berg, Leipzig, DE, Prof. Dr. Ursula Klingmüller, Heidelberg, DE.
Teilnehmer:innen der „10. Systems Biology of Mammalian Cells“ Konferenz.
Zusammenfassung und Abschlussworte von Prof. Dr. rer. nat. Steven Dooley, Kongressvorsitzender und Leiter der Sektion Molekulare Hepatologie, II. Medizinischen Klinik, UMM.
Die Konferenz bot hochkarätige Fachvorträge, interdisziplinären Austausch sowie Möglichkeiten zur Vernetzung. Im Mittelpunkt standen neue Erkenntnisse zum Thema der Veranstaltung „Von Daten und Modellen zu E-Health“ aus den Bereichen Zellbiologie, Pathophysiologie, Datengenerierung und -analyse, KI und E-Health, Digitale Zwillinge und translationale Medizin.
Im Rahmen der Konferenzeröffnung wurde erneut der MTZ-Award an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen im Bereich der Systemmedizin verliehen.
Die besondere Atmosphäre des historischen Schlosses bot dabei einen bemerkenswerten Rahmen für wissenschaftlichen Dialog und internationale Zusammenarbeit. Veranstalter und Teilnehmende zogen ein durchweg positives Fazit und betonten die hohe fachliche Qualität sowie den wertvollen persönlichen Austausch dieser Veranstaltung.
Die SBMC2026 unterstrich wieder einmal die zunehmende Bedeutung der systembiologischen Forschung für den medizinischen Fortschritt im Zeitalter von Big Data und KI.
Danke an alle Teilnehmende, Referenten und Referentinnen und Partner, die zum Gelingen der 10. SBMC2026 beigetragen und erneut zu einer einzigartigen Konferenz gemacht haben.