Behandlungsschwerpunkte Intensivtherapiestation 2-22

(Telefon: 0621 383 3233, Fax: 0621 383 2021)

18 Intensivtherapiebetten mit modernster Infrastruktur einschließlich elektronischer Patientenakte

Akutes Lungenversagen

  • Modernste Respiratortechnologie einschließlich bettseitiger Messung der funktionellen Residualkapazität (FRC) und indirekten Kaloriemetrie
  • Hochfrequenzbeatmung (HFOV)  
  • Partieller extracorporaler Lungenersatz (PECLA; Novalung®)  
  • Innovative Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) auf Basis der blutflussschonenden Levitronix® CentriMag Pumpe    
  • Organisatorisch, personelle und technische Voraussetzungen zur intensivmedizinischer Behandlung einschließlich moderner supportiver und adjunktiver Therapieoptionen (Bauchlagerung, NO, Nierenersatztherapie)
  • Wissenschaftliche Untersuchungen 
  • Beratung bei der Durchführung und Organisation des Intensivtransportes  
  • Im Bedarfsfall Abholung des Patienten durch ein Team unserer Station

 

 

Neurointensivmedizin

  • Intensivtherapie bei Patienten mit intrakraniellen Pathologien (SHT; SAB; Angiome, Moya-Moya)   
  • Behandlung von Patienten nach intrakraniellen Eingriffen   
  • Multimodales Neuromonitoring Differenzierte Hirndrucktherapie durch externe Ventrikel- und Lumbaldrainage  
  • Differenzierte Analgosedierung unter BIS Monitoring   
  • Interdisziplinäre Versorgungskonzepte in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie und Neuroradiologie  
  • Teleradiologische Befundung von kraniellen Computertomograhien durch Kollegen der Neurochirugie
  • Klinische und experimentelle Forschung

 

 

Sepsis/Multi-Organ-Versagen

  • Interdisziplinäre Versorgungsstrategien
  • Moderne Diagnosemarker (Pro-Calcitonin, PCR Untersuchungen, Mikrobiologie)
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring (PiCCO®, VOLEF®, LiMON®)
  • Organersatztherapie (ECMO, Hämofiltration, Dialyse einschließlich Citratdialyse, MARS)
  • Wissenschaftliche Untersuchungen

 

 

Polytrauma

  • Schockraumkonzept mit 24 h Aufnahmekapazität
  • Hubschrauberdachlandeplatz mit direktem Zugang zum Schockraum
  • Rund um die Uhr Verfügbarkeit von Anästhesie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie im Hause mit zentraler Alamierung
  • Interdisziplinäre Versorgungsstrategien
  • Differenzierte Gerinnungsanalyse, Differenzierte Gabe von Blutprodukten
  • Einsatz von regionalanästhesiologischen Schmerztherapieverfahren

 

 

Behandlungsschwerpunkte Intensivüberwachungsstation 36-4

(Telefon: 0621 383 4534, Fax: 0621 383 2015)

9 Intensivüberwachungsbetten mit modernster Infrastruktur einschließlich elektronischer Patientenakte (2 Beatmungsbetten)

 

Intensivüberwachung nach operativen Eingriffen (vor allem Urologie, Traumatologie/Orthopädie, Gynäkologie

  • Nach „großen“ operativen Eingriffen
  • Bei relevanten Vorerkrankungen des Patienten
  • Schmerztherapie in Kooperation mit dem  PDF AkutSchmerzDienst (ASD)
  • Intensivüberwachung von Patienten ggf. nach initialer Stabilisierung auf der Station 2-22

Eingesetzte Verfahren:

  • Modernste differenzierte Beatmungsverfahren einschließlich nicht-invasiver Beatmungsformen
  • Bedarfsadaptierte Analgosedierung und Schmerztherapie
  • Kinetische Therapie
  • Organersatztherapie (Lungenersatz durch ECMO, Nierenersatzverfahren, MARS)
  • Diagnostisch und therapeutische Bronchoskopien
  • Bettseitige Dilatationstracheotomien
  • Hämodynamisches Monitoring mittels invasiver Blutdruckmessung, Thermodilutionsmethoden, Echokardiographie
  • Differenzierte Ernährungstherapie einschliesslich indirekter Kalorimetrie

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV ist der/die jeweilige Direktor/in bzw. Leiter/in der Einrichtung.

Universitätsmedizin Mannheim
Klinikum Mannheim GmbH
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Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim
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