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Rheumatologie

Deutsche Netzwerk für Personalisierte Medizin - Inflammation (DNPM-I)

Das Netzwerk für Personalisierte Medizin - Inflammation baut auf den Strukturen des Zentrums für Personalisierte Medizin auf. Mit dieser Erweiterung sollen nun auch chronisch entzündliche Erkrankungen mit in die personalisierte Medizin aufgenommen werden.

Mittels gemeinsamer Entzündungsboards an den verschiedenen Standorten in Baden-Württemberg soll der Bogen von der Individualierung der Krankenversorgung hin zur translationalen und Versorgungsforschung gespannt werden. In der ersten Phase werden die Krankheitsbilder aus der Gastroenterologie, Dermatologie und Rheumatologie zusammengeführt. In einer weitere Phase sollen dann weitere Fachdisziplinen, z.B. Neurologie, nachfolgen. Für den Standort Mannheim liegt die Leitung des Zentrums bei Prof. Ebert, Stellvertretung PD Dr. Leipe.

Klinische Kooperationseinheit Digital Data Spaces in Inflammatory Diseases (in Kooperation mit Dermatologie des Universitätsklinikums Mannheim)

Die Klinische Kooperationseinheit (KKE) Digital Data Spaces in Inflammatory Diseases ist ein gemeinsames Projekt der Klinik für Dermatologie und der V. Medizinischen Klinik. Die KKE nutzt insbesondere die innovativen Möglichkeiten digitaler Anwendungen zur Verbesserung der Versorgung, indem sie diese in die klinische Praxis überführt. Mit Hilfe des sogenannten Automated Machine Learning (autoML) werden medizinische Datensätze analysiert, um die Patientenversorgung effektiver zu gestalten und medizinische Systeme durch Effizienzsteigerung zu verbessern. Eine Monitoring-App wird zur Früherkennung von Krankheitsschüben durch die konsistente Erfassung von subjektiven und objektiven Krankheitsparametern eingesetzt, die kontinuierlich aktualisiert werden.

MalheuR (Maligne und rheumatische Erkrankungen Register)-Projekt (in Kooperation mit Rheumatologie, Universitätsklinikum Heidelberg)

Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Malignomen und entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

3 Unterregister:

  1. rheumatologische Patienten mit Malignomen (RheuMal)
  2. therapieinduzierte rheumatische Symptome von Malignompatienten (TRheuMa-Register)
  3. paraneoplastische rheumatische Symptome bei Malignompatienten (ParaRheuMa-Register)

S3 Leitlinie "Management kardiovaskulärer Komorbiditäten systemisch rheumatischer Erkrankungen"

Interdiziplinäre S3 Leitlinie "Management kardiovaskulärer Komorbiditäten systemisch rheumatischer Erkrankungen"  (Leitung: PD Dr. med. Jan Leipe):  Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA), Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Rheuma-Liga, Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga), Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention.
Ziele u.a.:Analyse kardiovaskuläres Risiko bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, Risikomodifikation durch antirheumatische Therapien, Risikoassessment, Risikomanagement .

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