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Integriertes Notfallzentrum

Im Integrierten Notfallzentrum arbeitet die Zentrale Notaufnahme eng mit einer hausärztlichen MVZ-Notfallpraxis und dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung zusammen. Das Integrierte Notfallzentrum verfügt über zwei Schockräume mit unmittelbar angrenzendem Notfall-CT und eine Zentrale Aufnahmestation für überwachungspflichtige Patienten. 

Computertomographie-Einheit für Notfallpatienten

 

Rund um die Uhr steht im Notfallzentrum die Computertomographie-Einheit für Notfallpatienten bereit. Patienten, die zum Beispiel nach einer Gehirnerschütterung oder einer Blutdruckentgleisung noch weitere Untersuchungen brauchen, werden auf einer Aufnahmestation kurzstationär betreut. Diese Zentrale Aufnahmestation für überwachungspflichtige Patienten hält zwölf Betten bereit. Speziell ausgebildete Pflegekräfte mit viel Erfahrung und Weiterbildungen im Bereich Notfallpflege betreuen die Notfallpatienten auf der zentralen Aufnahmestation. 

Bei der Anmeldung beurteilen die Ärzte und Pflegekräfte, welche Notfallbehandlung für die jeweiligen Patienten am besten ist. Schwere Notfälle werden umgehend in der Zentralen Notaufnahme behandelt. Leichte Notfälle betreut in der Uniklinik Mannheim hingegen die hausärztliche MVZ-Notfallpraxis. Abends und am Wochenende werden leichte Notfälle vom Ärztlichen Bereitschaftsdienst behandelt. 

Schockraum im Integrierten Notfallzentrum der Uniklinik Mannheim

Kontextspalte

Organisation des Notfallzentrums

Wie das Integrierte Notfallzentrum des Universitätsklinikum Mannheim arbeitet
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Infos zum Notfallzentrum