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Leistungsspektrum

Die Krankenhaushygiene berät die Mitarbeiter des Klinikums durch direkte Kontakte auf Station und in den medizinischen Bereichen. Eine wichtige Technik ist dabei die Beobachtung und das Audit zur Beeinflussung der medizinischen Prozesse. Über diesen Weg werden Infektionsrisiken analysiert und geeignete Gegenmaßnahmen festgelegt.

Periodische und anlassbezogene Kontrollen

Die Krankenhaushygiene führt periodische und anlassbezogene Kontrollen durch. Dadurch kann die Umsetzung und Einhaltung der Hygienevorschriften im klinischen Alltag unterstützt werden. Die Untersuchungen des Trinkwassers, der Luftqualität in den Operationssälen und Eingriffsräumen sowie die Überwachung der Aufbereitung von Geräten zur Diagnostik und Therapie stellen weitere Schwerpunkte dar.

Die Krankenhaushygiene unterstützt die Intensivstationen, die Neonatologie und weitere Einrichtungen bei der Teilnahme an den internen und externen Surveillance-Projekten (z.B. MRSA-KISS, HAND-KISS etc.).

Schulungen und Beratung

Darüber hinaus führt die Krankenhaushygiene regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses durch. Ihre aktuellen Auskünfte und Beratungen zu hygienerelevanten Themen unterstützen die Kolleginnen und Kollegen bei der klinischen Tätigkeit und stellen die notwendige Qualität der Infektionsprävention sicher.

In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Prof. Dr. med. Thomas Miethke, wird die Antibiotika-Resistenzentwicklung und das Auftreten multiresistenter Erreger analysiert, um frühzeitig adäquate Therapiemodifikationen einzuleiten.

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