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Chemotherapie

Therapie gegen verbliebene Tumorzellen

Bei Nachweis von Absiedlungen des Brustkrebses kann es bereits zur Verteilung einzelner Tumorzellen im Körper gekommen sein. Diese sogenannten „Mikrometastasen” sind durch die herkömmlichen Methoden, wie zum Beispiel Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen, nicht nachzuweisen und könnten sich später zu Tochtergeschwülsten entwickeln.

Spezielle Zellgifte (Chemotherapeutika) sollen diese Tumorzellen angreifen und zerstören. Die Chancen für eine komplette Ausheilung kann dadurch deutlich verbessert werden.

Verträglichkeit der Chemotherapie

In den letzten Jahren wurden neue Medikamente zur Bekämpfung von Nebenwirkungen eingeführt, welche die Verträglichkeit der Chemotherapie deutlich verbessert haben. Daher ist heute eine ambulante Durchführung einer Chemotherapie ohne große Einschränkungen im Alltag möglich.

Sprechstunde

Montag 09:30 - 15:00 Uhr

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Ansprechpartner

Sebastian Berlit

Prof. Dr. med. Sebastian Berlit

Leitender Oberarzt

PD Dr. med. Benjamin Tuschy

Prof. Dr. med. Benjamin Tuschy

Leitender Oberarzt

Selinay Karakoyun

Assistenzärztin

Mutzek, Julia

Julia Mutzek

Koordinatorin des Brustzentrums und Studienzentrums

Telefon: 0621/383-3452
Telefax: 0621/383-1476

E-Mail: julia.mutzek@remove-this.umm.de

Schwester Magdalena

Fachschwester für Brust- und gynäkologische Krebserkrankungen

Telefon 0621/383-6656

Brustuntersuchung ohne Strahlen und Schmerzen

 

Die UMM forscht mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an einer neuen Methode zur Brustkrebsvorsorge. Zum Video über die Brustuntersuchung.