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Objektive Hördiagnostik

Messung von Otoakustischen Emissionen in lauter Umgebung

Behandlungsbedürftige Hörstörungen treten bei 1 - 2 Neugeborenen / 1000 Kindern auf. Ihre  frühzeitige Erkennung und Therapie sind Voraussetzung für eine normale sprachliche und kognitive Entwicklung. Neugeborenen-Hörscreenings finden direkt auf den Säuglingsstationen statt und basieren auf der Messung Otoakustischer Emissionen (OAE). Durch den Umgebungslärm sinkt jedoch die Spezifität dieser Messungen und die Messzeit verlängert sich.

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts arbeiten wir an der Verbesserung der OAE-Messung. Dieses Ziel konnte durch akustische Optimierung der Messsonde, durch den Einsatz von aktiver Schalldämpfung und durch adaptive Signalverarbeitung (siehe Bild) erreicht werden.

Förderkennzeichen: KF2836601AK1

Patente

Europäisches Patentregister - EP2922463 (B1)

Kooperationspartner

Pilot Blankenfelde GmbH

Kontextspalte

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Tobias Balkenhol

Wissenschaftlicher Mitarbeiter