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AG Tumor-assoziierte Makrophagen

Makrophagen

Makrophagen sind eine Gruppe heterogener Zellen, die für Abwehr, Entzündung und Reparatur, aber auch für homöostatische Gewebeprozesse zuständig sind.

Makrophagenaktivierungsmodell

In Anlehnung an das Th1/Th2 Modell der T-Zell-Immunologie hat sich in den letzten Jahren auch für die Makrophagenbiologie eine Unterteilung in zwei funktionelle Typen von Effektorzellen bewährt: proinflammatorische, klassisch aktivierte (M1) Makrophagen (IFN-g-, LPS-stimuliert) werden anti-inflammatorisch wirkenden, alternativ aktivierten (M2) Makrophagen (IL-4, IL-10, IL13-aktiviert) gegenübergestellt.  

M1/M2 Makrophagenaktivierungsmodell
Das M1/M2 Makrophagenaktivierungsmodell. Eine Stimulation der Makrophagen mit IFN-γ, LPS oder TNF-α führt zu einem pro-inflammatorischen (M1) Makrophagenphänotyp, während eine Stimulation mit IL-4, IL-13, IL-10 oder Glukokortikoide eine alternativ (M2) Makrophagenaktivierung induziert. (Interaction of Immune and Cancer Cells, 2013)

Kontextspalte

Ärztliche Leitung

Astrid Schmieder

Prof. Dr. med. univ. Astrid Schmieder

Oberärztin

Leiterin der Allgemeinen Hautambulanz
Leiterin des Kompetenzzentrum Psoriasis

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Allergologie

Doktorarbeit

Unsere Arbeitsgruppe ist immer an tatkräftigen Wissenschaftlern interessiert. Sollten Sie Interesse an einer biologischen oder medizinischen Magister- oder Doktorarbeit zum Thema „Tumor Assoziierte Makrophagen” haben, wenden Sie sich bitte an Dr. med. Astrid Schmieder.