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Immunsuppressive Therapie

Die Behandlung mit immunsuppressiven Medikamenten beruht auf positiven Erfahrungen bei einer Subgruppe von Patienten, die wie folgt charakterisiert sind:

  • hypozelluläres Knochenmark
  • Frühform des MDS (IPSS LOW und INT-1)
  • geringe Transfusionsbedürftigkeit

Etwa 30 Prozent dieser Patienten erreichen Transfusionsfreiheit. Wegen der teilweise starken Nebenwirkungen und der noch nicht klar definierten Patientengruppe sollte eine immunsuppressive Behandlung beim MDS ausschließlich an einem hämatologischen Zentrum und im Rahmen kontrollierter klinischer Studien durchgeführt werden. Eine Zulassung existiert in Deutschland bisher nicht.

Kontextspalte


MDS-Exzellenzzentrum

III. Medizinische Klinik
Hämatologie und Internistische Onkologie
Universitätsmedizin Mannheim
Theodor-Kutzer-Ufer 1–3
68167 Mannheim

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Telefon 0621/383-4115
Telefax 0621/383-4201

Prof. Dr. med. Wolf-K. Hofmann
Telefon 0621/383-4115
Telefax 0621/383-4201
w.k.hofmann@remove-this.umm.de

Prof. Dr. med. Daniel Nowak
Telefon 0621/383-6948, 0621/383-71304
Telefax 0621/383 4201
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