Sie befinden sich hier

Inhalt

Minimalinvasive Therapie

Aufgabengebiet

Ziel des Funktionsbereichs ist die Weiterentwicklung und Verbesserung minimalinvasiver Therapien. Schwerpunkte sind u. a. die Behandlung von Lebertumoren durch endovaskuläre Techniken und perkutane lokal ablative Methoden sowie Gefäßinterventionen der Aorta und ihrer Äste. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Optimierung bildgebender Verfahren zur prätherapeutischen Planung minimalinvasiver Techniken.

Projekte

Im Rahmen der Forschungstätigkeiten erfolgt die Optimierung bildgebender Verfahren zur Planung minimalinvasiver Eingriffe.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informatik V, Universität Mannheim/ICM Universitäten Mannheim und Heidelberg erfolgt derzeit die Entwicklung einer vollautomatischen Nachverarbeitungssoftware für die Multidetektor CT-Angiografie (CTA) der Becken-Bein-Region. Das Projekt wird durch die DFG gefördert. Weitere Studien dienen der Optimierung der Diagnostik und Darstellbarkeit von Lebertumoren in der MRT unter Verwendung unterschiedlicher Kontrastmittel. Im Bereich der endovaskulären Therapie ist der Schwerpunkt der Einsatz neuer Embolisationsmethoden.

Laufende Projekte

CTA der Becken-Bein-Region:

  • CT-Angioscope - DFG gefördertes Projekt zur Entwicklung einer vollautomatischen Nachverarbeitungssoftware, die eine Segmentation ohne zusätzlichen Personalaufwand ermöglicht.
  • Einsatz der Dual-Energy-CT zur präinterventionellen Therapieplanung

Minimal invasive Therapie von Lebertumoren:

  • Einsatz unterschiedlicher MRT-Kontrastmittel zur Therapieoptimierung von Lebertumoren
  • Neue Embolisationsmethoden im Rahmen der Behandlung des hepatozellulären Karzinoms

Kontextspalte

Leitung

Ärztliche Mitarbeiter

PD Dr. med. Nils Rathmann
Arman Smakic