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Magnetresonanztomografie (MRT)

Was ist eine Magnetresonanztomografie?

MRT-Gerät am IKRN.

Die Magnetresonanztomografie ist ein radiologisches Schnittbildverfahren, das die Darstellung beliebiger Ebenen des Körpers mit hohem Weichteilkontrast erlaubt. Im Gegensatz zur Computertomografie oder dem konventionellen Röntgen beruht die Bildgebung mittels MRT auf einer unterschiedlichen Magnetisierung des Körpers durch den Magneten des MR-Tomografen.

Es wird keine Röntgenstrahlung verwendet, sodass auch Kinder oder Schwangere (in der Regel ab dem 4. Monat) gefahrlos untersucht werden können. Mit Geräten der neuesten Generation dauert eine Untersuchung des gesamten Körpers weniger als 20 Minuten.

Anwendungsgebiete

  • MRT des Schädels
  • MRT des Halses
  • MRT des Brustraumes und der Lunge
  • MRT des Herzens
  • MRT des Bauchraums sowie der Oberbauchorgane
  • MRT des Dünn- und Dickdarms
  • MRT der Wirbelsäule
  • MRT der Knochen und Gelenke
  • MRT der Weichteile
  • MRT der Brustdrüse
  • MRT der Gefäße
  • MRT des Beckens (Uterus, Prostata)

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Spezialuntersuchungen

  • Pränatale Fehlbildungsdiagnostik
  • Ultra-hochaufgelöste Gefäßdarstellung der unteren Extremität vor Intervention
  • Ganzkörperbildgebung bei Tumorerkrankungen und vaskulären Systemerkrankungen
  • MR-Pelvimetrie
  • Flussmessung in Blutgefäßen
  • MR-Spektroskopie bei Erkrankungen der Prostata
  • Funktionelle Nierenbildgebung
  • MR-Arthrografie

Kontextspalte

VIDEO: MRT/CT-OP

Am IKRN entsteht eine OP-Suite, in der während der Operation CT- und MRT-Bilder gemacht werden können. 
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