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Über das Zentrum

Das Kurzzeittherapie-Zentrum (KTZ) in der Mannheimer Universitätsmedizin ist 2002 eingerichtet worden. Mittlerweile werden hier monatlich etwa 250 Patienten operiert. Es finden überwiegend ambulante Operationen statt – also Eingriffe, die zwar unter Allgemeinnarkose oder in lokaler Betäubung durchgeführt werden, bei denen die Patienten das Krankenhaus aber noch am selben Tag wieder verlassen können.

Gut Betreut, schnell gesund

Das bedeutet: für einen Eingriff in die Klinik gehen und in der Nacht desselben Tages schon wieder im eigenen Bett schlafen. Die häusliche Betreuung, am besten im Familienverbund, muss allerdings gewährleistet sein.

Dass ambulantes Operieren immer häufiger möglich ist, verdanken wir vor allem neuen, so genannten minimal-invasiven Operationstechniken und schonenden Narkoseverfahren. Um diese anwenden zu können, ist eine spezielle technische, personelle und räumliche Ausstattung nötig, die im KTZ vorhanden ist.

Dem Operateur steht medizinisches Fachpersonal zur Seite und bei Bedarf ein erfahrener Narkosearzt, der alle lebenswichtigen Funktionen während des Eingriffs und anschließend im Aufwach- und Ruheraum bis hin zur Entlassung überwacht.

Bestens versorgt im Fall der Fälle

Bei jeder Operation, und sei sie noch so klein, kann es allerdings zu Komplikationen kommen. Oder es zeigt sich während des Eingriffs, dass die Erkrankung schwerer ist als vorher vermutet. In seltenen Fällen ist dann eine stationäre Klinikeinweisung notwendig. Die Einbindung des KTZ in die Universitätsmedizin Mannheim mit all ihren medizinischen Fachrichtungen stellt sicher, dass Patienten in solch einem Fall rasch versorgt werden können.

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