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Pressemitteilung

18.04.2018

Beste Habilitation in Viszeralchirurgie

Mit dem Preis für die bundesweit beste Habilitationsschrift in der Viszeralchirurgie ist PD Dr. med. Sebastian Schölch von der Chirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ausgezeichnet worden: Am Dienstag, 17. April, erhielt er den renommierten Theodor-Billroth-Preis auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) in Berlin.

Schölch erhält die Auszeichnung für seine wissenschaftlichen Arbeiten zu Mechanismen der Metastasierung (Streuung) von bösartigen Tumoren des Verdauungstrakts, die in internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden. Daraus entstand seine Habilitationsschrift "Quantifikation, molekulare Charakterisierung und präklinische Modelle zirkulierender Tumorzellen des kolorektalen Karzinoms".  

Nach seinem Studium in Heidelberg arbeitete Schölch zunächst in der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, bevor er an die Chirurgische Klinik des Universitätsklinikums Dresden wechselte. Hier baute er eine grundlagenwissenschaftliche Arbeitsgruppe auf und habilitierte sich im Mai 2017 mit 34 Jahren als einer der jüngsten Chirurgen Deutschlands. Zum 1. April 2018 folgte er dem neu berufenen Direktor der Chirurgischen Klinik, Professor Dr. med. Christoph Reißfelder, an die Universitätsmedizin Mannheim, wo er seine Forschungsarbeiten fortsetzen wird.

Sebastian Schölch, Chirurg Universitätsklinik Mannheim

Ausgezeichnet für beste Habilitation in der Viszeralchirurgie: PD Dr. med. Sebastian Schölch

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