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Pressemitteilung

10.09.2019

Internationale Strahlentherapie-Konferenz an UMM

Bei vielen Krebserkrankungen bietet die Strahlentherapie Patienten eine sichere und wirksame Behandlung. Gleichzeitig fehlen in zahlreichen Regionen weltweit bisher die technischen und organisatorischen Voraussetzungen dafür, dass Ärzte die Strahlentherapie einsetzen können. Auf einer gemeinsamen Konferenz von UMM und Harvard Medical School haben rund 50 Experten diskutiert, wie auch mithilfe der Digitalisierung eine moderne Strahlenbehandlung von Krebspatienten in Entwicklungsländern möglich werden kann.

Auf der Konferenz „Digitalization Radiation Oncology“ tauschten sich vom 5. bis 6. September an der Universitätsmedizin Mannheim neben Ärzten auch Physiker, Ingenieure und IT-Experten über Ansätze und Erfahrungen aus. Neben Teilnehmenden von deutschen Universitätsklinika wie Mannheim, Freiburg, Heidelberg und Vertretern des Global Health Catalyst der renommierten amerikanischen Harvard Medical School waren zahlreiche Experten aus Afrikanischen Staaten an die UMM gereist.


Themen waren unter anderem, welche Erfahrungen in Deutschland sowie in den USA bei der Digitalisierung von Patientenmanagement sowie Strahlenbehandlung bisher gemacht wurden – und wie sich die Ansätze für Entwicklungsländern anpassen und umsetzen lassen. Ein weiteres Ziel der Konferenz war es, die globale Vernetzung und den Austausch auf dem Gebiet der Strahlentherapie zu stärken, sodass Patienten weltweit davon profitieren.

Auf der Konferenz „Digitalization Radiation Oncology“ besprachen Ärzte, Physiker und IT-Experten, wie auch Entwicklungsländer moderne Strahlentherapie umsetzen können.

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