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Wirbelsäulenchirurgie

Aufgrund der hohen Anzahl von Wirbelsäulenerkrankungen stellt die Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankungen einen großen Teilbereich der neurochirurgischen Therapie dar. Das Team der spinalen Neurochirurgie der Universitätsmedizin Mannheim bietet das gesamte Spektrum der operativen und nicht-operativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen an.

Wir behandeln folgende spinale Erkrankungen:

  • Verschleißerkrankungen des Rückens
  • Spinale Tumore und tumorbedingte Frakturen
  • Entzündungserkrankungen der Bandscheibenfächer und der Wirbelkörper
  • Rheumatoide Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Unfallbedingte Verletzungen des Rückens als auch des Rückenmarks

Neurospinale Operationen und Verfahren

Sowohl einfache Eingriffe wie Bandscheibenvorfälle als auch komplexe spinale Eingriffe wie 360°-Stabilisierungen werden regelmäßig in unserer Abteilung durchgeführt. Hierbei wenden wir modernste Technologien, die der Sicherheit des Patienten dienen, routinemäßig an.

Alle Eingriffe zur Entlastung der Nervenstrukturen oder des Rückenmarks werden in mikrochirurgischer Technik durchgeführt. Bei den komplexen spinalen Eingriffen werden möglichst minimal-invasive Verfahren angewandt, um Wundflächen klein zu halten und eine frühzeitige Mobilisation der Patienten zu ermöglichen. Im Anschluss an die operative Therapie werden unsere Patienten unmittelbar physiotherapeutisch mitbehandelt. Durch die enge Kooperation mit dem hiesigen Sozialdienst und den umliegenden Rehabilitationszentren werden die erforderlichen Anschlussheilbehandlungen frühzeitig in die Wege geleitet. Ebenso werden im Rahmen von interdisziplinären Tumorkonferenzen entsprechende onkologische Nachbehandlungen geplant. 

Kontextspalte


Ärztliche Leitung

Dr. med. Jason Perrin

Dr. med. Jason Perrin

Leitung Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Gregory Ehrlich

Dr. med. Gregory Ehrlich

Funktionsoberarzt

Dr. med. Mirko Arp

Dr. med. Mirko Arp

Oberarzt