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Lebensrettende Innovation für unsere kleinsten Patient:innen

Die Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin verfügt seit kurzem über eine hochmoderne Concord-Erstversorgungseinheit.

V.l.n.r.: Luisa Vogel (Vertretende Stationsleitung 28-4), Dr. med. Johannes Hartmann (Facharzt Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin), Dr. med. Christiane Otto (Geschäftsführende Oberärztin der Frauenklinik), Dr. Carmen Salatsch (Oberärztin Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin), Prof. Dr. med. Florian Kipfmüller (Direktor der Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin)

Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Spende des Fördervereins ECMO Deutschland e.V.

Diese Technologie erlaubt eine spezialisierte Erstversorgung direkt im Kreißsaal – besonders bei schwerstkranken Neugeborenen mit angeborenen Fehlbildungen der Lunge oder Atemwege.

Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin liegt auf der Behandlung von Neugeborenen mit angeborener Zwerchfellhernie (CDH) – jährlich rund 60 bis 70 Fälle – sowie dem extrem seltenen CHAOS-Syndrom (Congenital High Airway Obstruction Syndrome).

 

Besonderer Fortschritt

Mit der Concord-Einheit konnten wir in diesem Jahr bereits mehrfach EXIT-Entbindungen durchführen – ein hochkomplexes Verfahren, das die sichere Atemwegsversorgung des Kindes noch während der Geburt ermöglicht. Falls nötig, kann direkt eine ECMO-Therapie beginnen.

Der Erfolg dieser Behandlungen ist das Ergebnis einer eng abgestimmten Zusammenarbeit mehrerer Fachbereiche:

Medienbericht

  • Südwestrundfunk berichtet über Frühchen-Erstversorgungseinheit

SWR-Mitschnitt vom 29.08.2025

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