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Brustkrebs: Medikamentöse Therapien

Auf Basis des untersuchten Tumorgewebes wird entschieden, mit welchen zusätzlichen Schritten einem Wiederauftreten des Krebses durch Tochtergeschwulste (Metastasen) vorgebeugt werden kann. Des Weiteren kann die medikamentöse Therapie dazu dienen, eine Verkleinerung der Tumormasse vor einer Operation herbeizuführen. Falls eine medikamentöse Therapie notwendig ist, wird diese in einer fachübergreifenden Tumorkonferenz individuell für jede Patientin festgelegt.

Man unterteilt die medikamentöse Therapie in drei Formen:

  1. Chemotherapien, welche vor (neoadjuvant) oder nach (adjuvant) einer Operation durchgeführt werden
  2. Endokrine Therapie (oder auch antihormonelle Therapie) - diese werden nach einer Operation oder gleichzeitig mit der Bestrahlung begonnen
  3. Zielgerichtete Therapien (oder auch Antikörpertherapien)

Kontextspalte


Direktion des Zentrums

Prof. Dr. med. Marc Sütterlin

- Direktor der Frauenklinik
- Direktor des Interdisziplinären Brustzentrum Mannheim
- Direktor des Gynäkologischen Krebszentrum Rhein-Neckar


Brustuntersuchung ohne Strahlen und Schmerzen

 

Die UMM forscht mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an einer neuen Methode zur Brustkrebsvorsorge. Zum Video über die Brustuntersuchung.