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Steißbeinteratome mit Herzversagen

Steißbeinteratome sind Fehlbildungstumore im Bereich des unteren Rückens, die bis in das Becken des Ungeborenen vorwachsen können. Eine Untergruppe dieser Tumoren wächst sehr rasch und wird so stark durchblutet, dass das Herz des noch ungeborenen Kindes lebensbedrohlich überlastet werden kann.

In dieser Situation kann ein minimal-invasiver Eingriff die Tumordurchblutung mindern und den Kreislauf im kindlichen Körper normalisieren. Eine solche Intervention ist am DZFT zwischen der 20. und der 35. Schwangerschaftswoche möglich. Dazu wird die mütterliche Bauchwand lokal betäubt. Bei der am wenigsten invasiven Variante, der Radiofrequenzablation, wird der Eingriff mit einer Nadel durchgeführt, die weniger als 1,5 mm dick ist. Dieser Eingriff wurde vom DZFT in Deutschland eingeführt.

Kontakt

Bei Fragen zur minimal-invasiven Behandlung von vorgeburtlichen Steißbeinteratomen kontaktieren Sie uns bitte montags bis freitags zwischen 10 und 17 Uhr unter 0175/597-1213. Falls wir Ihren Anruf nicht persönlich entgegen nehmen können, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter, damit wir Sie zurückrufen können oder senden Sie uns eine E-Mail an thomas.kohl@remove-this.umm.de.

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Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Thomas Kohl

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Thomas Kohl

Leiter DZFT

Minimal-invasive Fetalchirurgie

Non-invasive Sauerstofftherapie

Beratung zu vorgeburtlichen Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten

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