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Instabilität

Wir unterscheiden die angeborene (habituelle) von der unfallbedingten Instabilität.

Therapie

Habituelle Instabilität

Die habituelle Instabilität führt aufgrund einer lockeren Kapsel-Bandführung des betroffenen Schultergelenks zu vermehrtem Spiel zwischen dem Oberarmkopf und der Schultergelenkspfanne. Der Oberarmkopf kann ohne äußere Gewalteinwirkung aus dem Gelenk austreten.

Die Behandlung ist nur in Ausnahmefällen operativ. Spezielle Übungs- und Trainingsprogramme stehen im Vordergrund der Behandlung.

Unfallbedingte Instabilität

Die nach einer gewaltsamen Verrenkung des Schultergelenks auftretende Instabilität wird durch eine Schädigung des Kapsel-Bandapparats verursacht. Diese sind in der Bildgebung gut darstellbar, die Behandlung ist operativ.

Je nach Häufigkeit der stattgefundenen Verrenkungen wird arthroskopisch oder durch offene Operationsverfahren die Stabilität der Schulter wieder hergestellt, die abgescherten Bandanteile werden an der Pfanne des Schultergelenks befestigt.

Weiterführende Infos

OthoIllustrated.com bietet „Informationen für den aufgeklärten Patienten”.
Hier finden Sie Informationen zu der Operationsmethoden „Push-Lock” und „Latarjet”.

Nachbehandlung

Der stationäre Aufenthalt liegt zwischen fünf und sieben Tagen. Die Arbeitsunfähigkeit besteht, je nach körperlicher Beanspruchung, zwischen zehn und zwölf Wochen.

Sprechstunden

Termine erhalten Sie nach Vereinbarung.
Telefon 0621/383-4537

Kontextspalte

Ärztliche Leitung

Dr. med. Christian Schamberger

Leitender Arzt
der Schulter- und
Ellenbogenchirurgie

Facharzt für Orthopädie und
Unfallchirurgie
Spezielle Unfallchirurgie
Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)
Medizinische Begutachtung
DEGUM Stufe II Ausbilder

E-Mail
christian.schamberger@remove-this.umm.de


Zertifikate

Arthroskopeur-Zertifikat
DVSE-Zertifikat