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Prostata-Bestrahlung bei Prostatakrebs

Alternativ zur Prostata-Operation kann auch eine Bestrahlung der Prostata, sowie ggf. inklusive der Lymphabflussgebiete im kleinen Becken, erfolgen. Die Behandlung bei Prostatakrebs wird in mehreren täglichen Sitzungen (ca. 30-35) hintereinander durchgeführt. Das Risiko einer großen Prostata-Operation und einer Narkose entfallen hierbei. Im Rahmen der Bestrahlung kann es jedoch zu Reizungen der Haut im bestrahlten Gebiet und zu Abgeschlagenheit und Schwäche kommen. Ferner kann eine Bestrahlung im Bereich der Prostata Spätfolgen wie eine chronische Blasen- und Enddarmentzündung auslösen. Weiterhin kann mit dieser Methode kein definitives Tumorstadium ermittelt werden und es kann keine Aussage darüber gemacht werden, ob noch vitales Tumorgewebe im Körper verblieben ist.

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