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Hautbiopsie

Die Entnahme einer kleinen Hautprobe erfolgt meist zur Sicherung einer Diagnose. Ziel ist es, einen kleinen Stanzzylinder aus dem betroffenen Hautareal zu gewinnen, der anschließend mikroskopisch untersucht wird. Der kleine Defekt (ca. drei bis sechs Millimeter Durchmesser) wird mit einer Naht verschlossen.

Dieser Eingriff wird in örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Schmerzen treten anschließend nahezu keine auf.

Kontextspalte

Ärztliche Leitung

Prof. Dr. med. Victor Olsavszky

Geschäftsführender Oberarzt

Leiter der operativen Dermatologie
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten 

Stellvertretende Leitung

Dr. med. Azadeh Orouji

Oberärztin

Stellvertretende Leiterin der
operativen Dermatologie 


Fachärztin für Haut- und
Geschlechtskrankheiten
Allergologie
Dermatopathologie
Medikamentöse Tumortherapie
Tropen- und Reisedermatologie
(DDA)